1. Geltungsbereich und Vertragspartner
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge mit Beispielunternehmen · Beratung und Service (Musterstraße 1 · 00000 Musterstadt; E-Mail: kontakt@shopcaredesk.de).
Das Angebot richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher.
2. Angebot und Vertragsschluss
Die Darstellung von Leistungen und Produkten ist noch kein verbindliches Angebot. Ein Vertrag kommt erst mit ausdrücklicher Auftrags- oder Bestellbestätigung zustande.
Vertragssprache ist Deutsch. Eingabefehler können vor dem Absenden über die vorgesehenen Korrekturfunktionen berichtigt werden.
3. Preise und Zahlung
Aufgrund der Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Verfügbare Zahlungsarten: Überweisung, Barzahlung.
4. Lieferung von Waren
Liefergebiet: Deutschland.
Lieferzeit: 7 Tage.
Versandkosten: werden vor Vertragsschluss gesondert ausgewiesen.
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Anbieters.
5. Dienstleistungen
Art, Umfang, Ort und Zeitraum der Dienstleistung ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung und der individuellen Vereinbarung. Mitwirkungspflichten des Kunden werden vor Vertragsschluss konkret benannt.
6. Widerrufsrecht für Verbraucher
Verbrauchern kann bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht zustehen. Einzelheiten, Ausnahmen, Fristen und Rechtsfolgen ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung. Diese AGB ersetzen keine Widerrufsbelehrung.
7. Mängelrechte
Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte. Zusätzliche Garantien bestehen nur, wenn sie im jeweiligen Angebot ausdrücklich erklärt werden.
8. Haftung
Für Schäden gelten die gesetzlichen Haftungsregelungen. Zwingende gesetzliche Ansprüche und Rechte werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.
9. Verbraucherstreitbeilegung
Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen werden.